Hans.Mittendorfer.Uni-Linz, 20. Jänner 2012, 12:16
Machtverschiebung durch das Web
Im Beitrag "Revolutionäre Netze durch Kollektive Bewegungen", vorgetragen am 5. Juli 2010 im Rahmen der Enquete Internet und digitale Gesellschaft, vertritt Peter Kurse die Auffassung, dass das Internet die Machtverhältnisse in der Gesellschaft gravierend verändern ...
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Hans.Mittendorfer.Uni-Linz, 20. Jänner 2012, 12:15
Datenschutzrecht
Die Sicht eines Nichtjuristen auf das Datenschutzrecht.
Der Begriff Datenschutz, wäre er nicht seit Jahrzehnten durch die Codifizierung geprägt, verleitet den Nichtjuristen an Maßnahmen zu denken, welche Daten vor Verlust, unbeabsichtigte oder unredliche Änderungen ...
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Hans.Mittendorfer.Uni-Linz, 20. Jänner 2012, 12:12
Notwendig, aber nicht hinreichend
Schlüssel-Technolgien des Web sind teibende Kräfte, die notwendig, aber nicht hinreichend sind um seine Phänomene zu erklären. Die nachfolgende Dokumention "History of the Internet", von Melih Bilgil, Steve Taylor, Matthias Grübel und ...
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Hans.Mittendorfer.Uni-Linz, 20. Jänner 2012, 12:10
Ist das Web ein Medium?
Konrad Scherfer greift in seiner Einführung in die Webwissenschaft diese Frage auf und stellt bereits einleitend fest, dass "der längst fällige Diskurs zum Web als Medium bestenfalls fragmentarisch zu bezeichenen ist " (Q1, Seite 10). Das Web ist eine Zusammenführung ...
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Hans.Mittendorfer.Uni-Linz, 20. Jänner 2012, 12:08
1980 verfasst Theodor Holm Nelson ein Werk, das der "Literary Machines" (Q1) nannte und mit dem Hinweis versah: "Do not confuse it with any other Computer Book". Eine deutliche Aussage dahingehend, dass er mit dem Werk keinen Beitrag zur Disziplin der Informatik liefern wollte.
Er schafft und definiert ...
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Hans.Mittendorfer.Uni-Linz, 20. Jänner 2012, 12:03
Warum das Web entstand
Tim Berners-Lee spricht in seinem Vortrag: "The next Web of open, linked data" (Q 12) über seine Motive das Web zu entwickeln, die Notwendigkeit Standards und "Links" für vernetzte Dokumente zu entwicklen und barrierefreien, globalen Zugriff auf Daten zu schaffen. Er ...
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Hans.Mittendorfer.Uni-Linz, 20. Jänner 2012, 12:02
Das Propädeutikum Webwissenschaften ist eine auszugsweise thematische und methodische Auseinandersetzung vor dem eigentlichen Studium, keine repräsentative Auflistung seiner Inhalte. Der Schwerpunkt liegt auf der Vernetzung von Aussagen und Phänomenen höchst unterschiedlicher Disziplinen, ...
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Hans.Mittendorfer.Uni-Linz, 20. Jänner 2012, 12:00
Partizipation als Grundlage der Leistungsbeurteilung
Die Didaktik des Propädeutikums ist auf Partizipation aufgebaut. Nachträgliche Prüfungen oder Arbeiten statt der Präsenz in der Lehrveranstaltung sind aus nachfolgend ausgeführten Gründen nicht denkbar.Das Propädeutikum ...
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